Wir bieten individuelle Lösungen zur Ausstattung oder für den Ausbau Ihres Sonder- oder Einsatzfahrzeuges mit Kennleuchten und Sondersignalanlage.

Wir verbauen qualitativ hochwertige Blaulichtbalken, Kennleuchten, akustische Warnanlagen und Heckwarnsysteme verschiedener Hersteller.

Gerne erstellen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot für den kompletten Ausbau Ihres Einsatzfahrzeuges oder für die Beschaffung von Einzelkomponenten.

 

Bereich Rettungsdienst, Notarzt, Katastrophenschutz:

- Kommandowagen (KdoW)

- Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF)

- Mannschaftstransportwagen (MTW)

- Einsatzfahrzeuge für "Helfer vor Ort" / "First Responder"

- Einsatzleitwagen (ELW)

- Logistik-Fahrzeuge (GW-Logistik)

 

Bereich Feuerwehr, THW

- Kommandowagen (KdoW)

- Mannschaftstransportwagen (MTW)

- Einsatzleitwagen (ELW)

- Versorgungs-LKW (V-LKW, GW-Logistik)

- Wechselladerfahrzeug (WLF)

 

Bereich Zivile Fahrzeuge

- Zivile Einsatzfahrzeuge für Notarzt oder leitenden Notarzt

- Zivile Einsatzfahrzeuge für Führungskräfte von Feuerwehr oder Hilfsorganisationen

- Zivile Einsatzfahrzeuge für Polizei oder Behörden

 

Beispiel-Konfiguration für ein ziviles Einsatzfahrzeug (PKW) für Leitenden Notarzt:

LED-Kennleuchte Hänsch Movia SL (abnehmbar, Magnethaftung)

Sondersignalanlage Hänsch TFA 624 mit zwei Druckkammerlautsprechern verdeckt verbaut

Handbedienteil Hänsch HBE 300

Erweiterung um verdeckt verbaute Frontblitzer möglich


 

Einbau einer verdeckten Sondersignalanlage in Zivil-Fahrzeuge im Regelfall kurzfristig möglich.

Eintragung von Zusatzeinbauten, TÜV-Abnahme

Nach Umrüstung eines Einsatzfahrzeuges mit Einbau einer Sondersignalanlage oder anderer Zusatzeinbauten führen wir das Fahrzeug beim TÜV vor.

Sie erhalten bei der Fahrzeugauslieferung begleitend zu den technischen Dokumenten ein TÜV-Gutachten mit Eintragungstext. Dieses Gutachten müssen Sie bei der für Sie regional zuständigen Zulassungsbehörde vorlegen; die Einbauten werden dann gemäß Gutachten in die Zulassungsbescheinigung übernommen.

 

Als zentrale Komponente für den Ausbau von Sonder- und Einsatzfahrzeugen empfehlen wir Bedienteile und Steuergeräte von Inomatic. Die Zusatzeinbauten im Fahrzeug können so über ein zentrales Steuergerät mit der Elekronik des Basisfahrzeuges verbunden und vernetzt werden. Es sind vielfältige Ansteuerungsmöglichkeiten und Logikfunktionen auf diesem Weg realisierbar. Nachträgliche Programmierungsänderungen sind auf Wunsch möglich. Die Produkte von inomatic sind "Made in Germany".


Der Einbau von Bedienteilen kann in verstellbaren Aufbau-Gehäuse erfolgen. Bei schwierigen Einbausituationen für Bedienteile im Innenraum fertigen wir auch individuelle Aufbaugehäuse im 3D-Druck-Verfahren.

 

Beispiel: Inomatic BT2012 Bedienteil in Feuerwehr-Großfahrzeug, in Verbindung mit zusätzlichen Einzeltastern.

 

 

Beispiel: Inomatic BT2008 Bedienteil, im Hintergrund Lardis-One-System zur Funkbedienung und Routenführung.

Beispiel: Inomatic BT2008 Bedienteil in Aufbauhalterung

Beispiel: Inomatic BT2012 Bedienteil

 

Auslieferung Ihres Fahrzeuges

In Absprache mit Ihnen setzen wir frühzeitig einen geplanten Auslieferungstermin fest. Gerne kann die Auslieferung auch an einem Samstag stattfinden.

Bei der Auslieferung erhalten Sie ein individuelles Informationspaket zu Ihrem Fahrzeug mit technischen Dokumenten, Anleitungen und Datenblättern. Wurde Ihr Fahrzeug durch uns beim TÜV für Eintragungen vorgeführt, erhalten Sie auch das erstellte Gutachten. Möchte Sie die Abnahme und Eintragung von Sondereinbauten, insbesondere der Sondersignalanlage, eigenständig beim TÜV durchführen lassen, erhalten Sie dafür alle notwendigen Unterlagen vollständig aufbereitet.

Am Auslieferungstag führen wir für Sie und Ihre Mitarbeiter Einweisungen am Fahrzeug durch. Bitte planen Sie dafür einen Zeitbedarf von ca. 0,5 - 1,5 Stunden (je nach Umfang der Umbauten und Fahrzeuggröße) ein.

 

Bitte beachten Sie: Aufgrund der noch bestehenden Corona-Situation ist bei Einweisungen und bei persönlichem Kontakt das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung notwendig (OP-Mundschutz oder höherwertiger). Ein Personen-Abstand von min. 1,5 Metern muss eingehalten werden. Aus hygienischen Gründen verzichten aktuell auf Hände-Schüttel zur Begrüßung.